Virtuelles Meeting

Neues Meeting, neuer Termin, vertraute Gesichter!
Ab dem 16.06.21 findet das virtuelle Meeting
Mittwochs, 20 Uhr

Ansprechperson: Isabella (Andreas Münster) würde das gerne übernehmen.
Meetings-Link: https://meet-sec.coda-labs.de/coda-meeting-mittwoch
Passwort wird im Meeting festgelegt.


Virtuelles Meeting CoDA-Gruppe Witten Freitags:

Das virtuelle “Freitags-Meeting” war der Ersatzraum zu Corona-Zeiten. Dies werden wir nur noch als Ausweichmöglichkeit beibehalten, falls aus wichtigen Gründen mal kein Meeting in der Kontaktstelle möglich ist.

Das virtuelle Meeting unserer Gruppe ist ein geschlossenes Meeting.

Das bedeutet, wenn Du an dem Meeting teilnehmen möchtest oder neu bist, ob in unserem Meeting, oder überhaupt bei den 12 Schritten, melde Dich bitte vorab bei uns über info@coda-witten.de. So können wir uns vorher austauschen und Dir das Passwort mitteilen.

Das Internet-Komitee von CoDA-Deutschland hat einen Video-Konferenz-Server eingerichtet, der sowohl über einen Webbrowser als auch über Smartphone-Apps benutzbar ist.

Eine kleine Anleitung findet ihr in der FAQ.

Die reguläre Adresse lautet:

https://meet-sec.coda-labs.de/coda-meeting-freitag-witten

Das aktuelle Passwort kannst Du im Präsenzmeeting erhalten oder von eine*r bekannten Person aus dem Meeting. (Neue Meetingsbesucher s.O.)

“Guide des virtuellen Meetings”

  • Technische Vorbereitung:
    – Mikrofon und Kameraeinstellungen prüfen / ggf. in den Einstellungen des Betriebssystems zulassen
    – Mobile Geräte aufladen
    – für Internetzugang sorgen / z. Bsp. Freifunk nutzen
    – die Erfahrung zeigt, dass es am besten mit dem Browser Chromium funktioniert
    – wenn Ihr mit Handy an dem Meeting teilnehmen wollt, funktioniert hier es besser mit der App anstatt des Browsers
    – den richtigen Link und Passwort zur Hand haben
    – eine Uhr / Stoppuhr im Blick haben
  • Vorbereitung für das Meeting:
    – die Genesungswerkzeuge (Texte) zum Vorlesen bereit legen
    – falls man die Meldungsliste führen wird, Notizblock und Stift bereit legen
    – wenn möglich eine störungsfreie, schöne und passende Umgebung für sich schaffen: Kerzenlicht, kuschelige bequeme Position, vielleicht leise Meditationsmusik, den Arbeitsplatz zum Entspannungsplatz umdekorieren, Räucherstäbchen, wer mag, einen schönes Bild für die Augen anbieten….
  • Meetingsablauf:
    – die Rituale, das Vorlesen, die Reihenfolge der Texte, die Themenvorschläge, Schritte- und Traditionsmeetings, können genauso, wie im Präsenzmeeting anmoderiert werden
    – beim Vorlesen wird namentlich weiter gegeben
    – ob Befindlichkeitsrunde, die Wortbeiträge im Haupteil, Abschluß-Goround oder Arbeitsmeetingbeiträge – es erfolgt eine Vorab-Anmeldung:
    – je nach Anzahl der Anwesenden ist es sinnvoll, sich mit dem Händchen vorab zum Wort zu melden, hilfreich dabei ist, wenn eine Person die Meldeliste führt und die Wortmeldungen aufruft. Es muss nicht der Moderator sein
    – für die Worliste kann man den Chat nutzen, doch leider war er auf den mobilen Geräten z. T. nicht sichtbar
    – für eine eventuelle Zeitbegrenzung, ein Signal verabreden
    – während des Teilens der Anderen schalten wir uns stumm wegen der Störgeräusche, das bedeutet, dass wir zu Begrüßung des Teilenden oder zur Danksagung uns kurz wieder einschalten. Temporär klappt es, wenn die Leer-Taste gehalten wird
    – Kamera: Jeder bestimmt selbst, ob die Bildübertragung ein- oder ausgeschaltet ist, gerne unter der Beachtung, dass immer ein paar Gesichter zu sehen sind: nicht alle auf einmal weg oder auf einmal sichtbar. Dabei bleibt es jedem überlassen, ob man sich nie zeigen mag oder dauerhaft im Bild zu sehen ist.

18.12.20 – 18:00 Uhr – hat das erste virtuelle Meeting unserer Gruppe stattgefunden. Unser Fazit:

Es ist immer noch anders, keine Frage.
Für mich die Ablenkung durch die Alltagsumgebung der Störfaktor. Im Präsenzmeeting bin ich schon in dem Moment, wenn ich den Raum betrete, auf die Kraft und das Teilen ausgerichtet. Doch dies kann ich ja versuchen zu minimieren!

Ein paar technische Probleme zu Beginn (Mikro aus, Wlan zu schwach, Leitung zu dünn 🙂 ) haben wir schnell gelöst.
Die wichtigsten Funktionen: Stummschaltung ein- und aus, sowie die Wortmeldung per “blaues Händchen” waren auch schnell gefunden.

Wegen der Datenmenge, die während des Meetings mit mehreren Personen übertragen wird, haben wir zunächst auf den dauerhaften Einsatz der Kamera verzichtet. Definitiv haben wir eine große Datenersparnis damit erzielt. Aber… im ungünstigsten Fall war das Teilen durch ein Gefühl des “einsamen Sprechens gegen eine Wand” begleitet.

Das letzte Meeting war mit 7 Teilnehmern gut besucht, und wir hatten alle die Videoübertragung eingeschaltet. Es ist wirklich schöner, wenn man die Reaktionen der anderen Teilnehmer sehen kann.
Es kostet jedoch Datenmenge. Begrenzte Datenvolumina im Vertrag führen dann leider zum Verbindungsabbruch.

Es war trotzdem ein schönes, reichhaltiges Meeting!
Ein unverzichtbares Genesungswerkzeug hat sich im neuen Gewand jetzt schon bewährt. Wir möchten ein paar Hinweise, Gedanken und Ideen zusammenstellen, vielleicht entsteht dabei ein