/ August 22, 2020/ Neues aus dem Meeting

Aktuell für jeden Anwesenden, bewegend, belastend, traurigmachend, hoffnungsmachend… einfach nur schwer…. die Themen des gestrigen Meetings. Fast schon ein Rätsel.

Wie lässt man Nähe zu, ohne zu wissen, wie sich das anfühlt? Körperliche Nähe ist hier nur eine Teilhürde…
Wie lässt man Nähe zu, wenn alle Schutzmauern mit Antiverletzungswaffen besetzt sind?
Wie lässt man sich auf neue Liebe ein, wenn die Lehre des Lebens viel Kälte, Vertrauensbrüche, Rücksichlosigkeit, Abhängigkeiten und Ängste in das Päckchen hineingelegt, welches wir zu tragen haben?

Und wie lebt man eine liebevolle Beziehung? Was kann ich tun, um meine Beziehung liebevoll zu leben?

Nun, es gibt so viele Ansätze und Hoffnungen, Pläne und Abgrenzungen, Vorgaben und Ahnungen, wie viele Teilnehmer nach den Antworten suchen..
Liebe zu sich selbst.
Das könnte der Ground Zero sein.
Je mehr Annahme und Akzeptanz wir für uns selbst haben, je mehr wir uns erlauben “Ich selbst” zu sein, je mehr Beachtung wir unserer Seele schenken, je gnädiger wir mit uns selbst umgehen, je respektvoller und wertschätzender..

Zack? Geht ein Licht auf….? Schalter umgestellt? Ein Wunder geschehn…?
Eine Antwort gefunden? Ein Ansatz wenigstens? Einen ganz Anderen? Eine neue Frage aufgetaucht?
Komm zum Meeting und teile Deine Erfahrung mit uns..

Die Erkenntnisse und Veränderungen fallen wie sie wollen – mal als schnelles Wunder, mal angeschlichen, erst nach Jahren feststellbar.
Es gibt hier kein “weiter, höher, schneller” – auch hier ist liebevolle Akzeptanz des eigenen Rhythmus wie eine warme Decke in einer kalten Nacht…
Oder passt eher das Bild eines Gartens und eines Samens..? ganz vieler Samen? mit ganz viel Geduld und nahrhaftem Wasser?
Wie gesagt, nahrhaft.. 🙂

Gute 24 Stunden
kommt wieder, es wirkt!
Isabella