/ Juli 13, 2019/ Neues aus dem Meeting

Es war die Tagesmedition, die uns auf das Thema gelenkt hat. Nur ist es oft sehr schwierig, sich dem Wesen zu nähern, wenn der Name eine ganz andere Assotiation startet.

Gott.

Männlich, weiß, alt und bärtig. Erhobener Finger, allmächtig, Strafe, Kirche, Gehorsam. Beichte, Absolution, Buße. Glaube. Teufel. Sekte.
Vom Gott bedingungslos geliebt, vom Gott verlassen.
Welche Bilder ruft dieses Wort bei Dir hervor?

Hast Du schon Situationen erlebt, die Dir eine spontane Begründung entlockt: “Das war nicht ich, das war…. das Universum? der Kosmos? meine Höhere Macht? Göttliche Energie? Gott??!

“Wie wir Gott verstanden”

Ein Nebensatz, zwischen Bindestrichen, zwischen Kommata gesetzt und doch so versöhnlich. Es ist ein intimer Prozess, es sind intime Bilder, innere Hürden, innere Erkenntnisse. Oft nicht in Worte zu fassen.
Und doch teilen wir über unsere Erfahrungen mit der selbstpersönlichen Höheren Macht. Erlebnisse, die uns Gelassenheit bringen, inneren Frieden spüren lassen, die uns Kraft geben und ein Glücksgefühl aufleuchten lassen.

Ein persönliches Gottesbild malen und unter einem neuen Namen speichern? Oder überschreiben?
Meint das Buch meiner Oma mit dem Titel “Gott” etwas anderes, als die Datei meines Kindes mit dem Namen “Quantenverschränkung”? 😉

“2. Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.”

Hat Einstein es nicht “Geist” genannt?

Gute 24 Stunden
komm wieder, es wirkt!
Isabella